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Alles, was „mensch“ geben muss…

24. März 2011

Ein Film („Alles was wir geben müssen“)-  eine andere Art der Bewusstwerdung. Nicht nur der Sozialisationsprozesse. Jedwege Ebene wird angesprochen!

Der Film, nach dem Alter der Personen (anfangs) zu urteilen, sprengt Grenzen des psychosozialem Moratoriums in der Jugendphase.
Klingt hochtrabend, ist jedoch real. Und ich reiße mit diesem Statement die Wissenschaft auf, hin zum menschlichen Erleben.

Meine Ansicht und ich nutze diesen Film (diesen Übergang) um meine Gedanken mitzuteilen…(welche ebenso den Rahmen sprengen 😉 )

Fortwährend wird die Kinderseele unterschätzt. Diese ist der Nährboden alles Weiteren.

Im weiteren Verlauf (des Lebens) kam ich auf folgende Erkenntnisse. Kurz und knapp ohne jegliche Ausschweifungen:

Beobachtbares Verhalten und individuelles Erleben klaffen auseinander. Das was beobachtet wird und das Bewusstmachen inneren Erlebens (Selbstreflexion) können unter Umständen angeglichen werden. Der Weg dahin ist beschwerlich…und setzt Einsicht beider Interaktionspartner voraus. Das Einlassen in eine von der eigenen unabhängige Lebenswelt. Dies geht nie ganz ohne individuelle Sichtweisen hinzuzuziehen. Sinn ist es, die Selbstreflexion und bisher gewonnen Einischten mitzuteilen und Lösungswege für das weitere Leben zu erarbeiten. Vertrauen und Angenommenfühlen sowie sinnhaftes Verständnis, stehen in diesem Prozess als Basis über allem. Ist die Basis nicht vorhanden, oder sie wird brüchig, gehört auch das zum Gegenstandsbereich und sollte idealerweise metakommunikativ bearbeitet werden. Ist das nicht möglich scheitert der Prozess beiderseits.

Herzliche Grüße

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