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22. Februar 2010

Herzlich Willkommen :-)

Ich bin Betty und ihr findet hier mein kleines „Studientagebuch“ des Bachelors der Bildungswissenschaft. Nach und nach verbessern sich die Seiten, so gibt es nun ein Passwort für geschützte Bereiche (das findet ihr rechts oben unter einem Bild von mir) :-)

Ich möchte berichten, aufrufen, erinnern und meiner Leidenschaft zum Schreiben nachgehen.

Aber am wesentlichsten: Ich möchte meine Erfahrungen nicht für mich behalten…

Am Rand findet ihr in regelmäßigen Abständen einige Bilder von mir. Ihr könnt diskutieren, den Blog per Mail erhalten, könnt die Suchfunktion innerhalb des Blogs nutzen und ihr könnt auf anderen verlinkten Blogs stöbern.

Viel Spaß und liebe Grüße

3. Januar 2012

Ein erfolgreiches Studienjahr 2012

Liebe Besucher und Mitstudenten,

ich sende allen ganz viel Kraft und Wissensdurst für das Studienjahr 2012. :)

Ich bin schon gespannt auf die kommende Klausur und bin mitten in den Vorbereitungen…

Auch gestehe ich, dass ich neugierig auf das Statistik-Modul geworden bin, ebenso auf das Modul 2C, in jenes ich mich im Sommer einlesen werde. Entschieden habe ich mich für die Tiefen der Entwicklungspsychologie.

Dann sind auch schon alle 5 Klausuren vorbei und es geht an die Hausarbeiten. Schritt für Schritt, gutes Ding hat Weile :)

Ihr merkt sicher schon, dass ich langsamer studiere. Das liegt vornehmlich daran, dass ich stark eingebunden bin privat und bildungstechnisch. Wenn alles gut geht absolviere ich eine 2-jährige Ausbildung passend zum Studiengang. Doch das entscheidet sich erst in den kommenden Wochen.

Herzliche Grüße und viel Erfolg

Betty

17. Dezember 2011

Wieder Weihnachten…

Liebe Mitlerner und Lernerinnen,

schon wieder neigt sich das Jahr gen Ende und ich habe Muße einen kleinen Beitrag zu schreiben.

Das Blog hat Hochphasen und Tiefphasen. Dieses Semester bin ich „Still-Lerner“, arbeite an 1C und illere schon in 1D für kommendes Semester.

Die Karteikarten sind alle fertig und das zusämmenhängende Verstehen und folgende Lernen kann beginnen…

Letztes Jahr gab es eine Weihnachtsumfage, dieses Jahr gibt es einen ultimativen Tipp für ein originelles Geschenk :)

Wer gerne „2 Bilder in Einem“ auf andere Art verschenken möchte, sehe in die nächsten Zeilen:

VIEXIERBILD etwa wie HIER.

Wir haben es durch Nachmachen in der Konzeption verändern müssen, da geraten wird, es selbst zu berechnen:

Man entwickle 2 gewünschte Fotos in der Größe 42cm x 30cm (Querformat). Hole sich Querkantleisten (bei uns waren es 23 Stück, je 30 cm lang)…messe nach wie lang eine Kante ist und teile das Bild von hinten in eben diese Längen. (bei uns waren es 23×1,8cm). Die Querkantleisten können individuell mit einer Säge zugerechtgeschnitten werden. Weiterhin besorgt man eine Holzplatte (auch auf dem Baumarkt), auf jene die Leisten mit Holzleim geklebt werden.

Die Fotos teilt man mit einem Cuttermesser, beschriftet sie von hinten und klebt sie der Reihe nach auf die Leiste. Der selbe Prozess mit dem anderen Foto. Und fertig ist das Vixierbild.

Hat einen sehr schönen Effekt. :)

Das ist mein TOP-Geschenktipp für dieses Jahr.

Viele Grüße

18. August 2011

Lernen durch die frühe Erfahrung der Liebe… Come back Betty :)

Liebe Besucher des Blogs,

zu Beginn möchte ich mich bei allen die bisher regelmäßig hier waren und sich fragten, warum so lange kein Beitrag mehr geschrieben wurde, entschuldigen. Auch alle neuen Besucher und „Erstis“ heiße ich herzlich Willkommen.

(gerade von euch freue ich mich über erste Erfahrungen und kann sicher hier und da zur Seite stehen! Oder andere Blogbesucher- Fragen kostet nichts :)

Ebenso freue ich mich über ein erneutes Zeichen von LUCI, auch mal Maik, Anna und Diana!! CATRIN- die erfahrene ULLI und allen, die mitdiskutiert haben und ebenfalls Erfahrungen ausgetauscht haben!- Wie geht es euch allen derzeit mit dem Studium?)

Meine Abwesenheit im WWW hatte nicht den Grund der derzeitigen Debatte zur Anonymität im Internet :-) im Gegenteil: Ich habe scharf alles verfolgt, was mir möglich war- und führe meinen Blog weiter- mal mehr, mal weniger intensiv (dieses Semester WENIGER, was sich nach dem Umzug und der weniger dramatischen Erkrankung ändern wird).

Ich möchte euch sagen, dass ich den Blog nicht vorhabe aufzugeben!! Das letzte halbe Jahr gibt es so viel „Neues“ und wissenswertes an Erfahrungen, so dass ich gar nicht wusste, womit ich beginne und in der Gegenwart sehr eingespannt war…

 Das Leben fordert mich und ich bin präsent. Das Internet spiegelt einen minimalen Teil davon wider.- UND: Das, ist GUT so!

Ich teile mit, dass ich im WS 2011/2012 1C und im SS 2012 1D intensiv belegen werde. Danach habe ich vor Vollzeitstudentin zu werden. Ich liebäugel schon mit Ideen zu einer Bachelor-Arbeit -doch bis dato muss ich 1C und das neue 1D überwinden und viiiiiele weitere Module…

Das Leben rast schneller als die Zeit, doch die Zeit ist lange nicht das Leben :)

Um diesem Beitrag ein kleines Schmankerl zu verleihen, möchte ich eine Dokumentation aus der Reihe: „Kleine Eroberer“, empfehlen.

Ich freue mich, wie immer, über eure Gedanken und Ideen dazu und lade zum Austausch ein !

Viele Grüße

die scheinbar abwesende- allerdings megapräsente Betty :)

24. März 2011

Goodby Twitter

Entschuldigt bitte, ich mag Twitter nicht (habe es nie gemocht) und werde keine Versuche mehr starten, es zu mögen ;)
Klartext ist besser als Text  :-D

 

Liebe Grüße

24. März 2011

Alles, was „mensch“ geben muss…

Ein Film („Alles was wir geben müssen“)-  eine andere Art der Bewusstwerdung. Nicht nur der Sozialisationsprozesse. Jedwege Ebene wird angesprochen!

Der Film, nach dem Alter der Personen (anfangs) zu urteilen, sprengt Grenzen des psychosozialem Moratoriums in der Jugendphase.
Klingt hochtrabend, ist jedoch real. Und ich reiße mit diesem Statement die Wissenschaft auf, hin zum menschlichen Erleben.

Meine Ansicht und ich nutze diesen Film (diesen Übergang) um meine Gedanken mitzuteilen…(welche ebenso den Rahmen sprengen ;) )

Fortwährend wird die Kinderseele unterschätzt. Diese ist der Nährboden alles Weiteren.

Im weiteren Verlauf (des Lebens) kam ich auf folgende Erkenntnisse. Kurz und knapp ohne jegliche Ausschweifungen:

Beobachtbares Verhalten und individuelles Erleben klaffen auseinander. Das was beobachtet wird und das Bewusstmachen inneren Erlebens (Selbstreflexion) können unter Umständen angeglichen werden. Der Weg dahin ist beschwerlich…und setzt Einsicht beider Interaktionspartner voraus. Das Einlassen in eine von der eigenen unabhängige Lebenswelt. Dies geht nie ganz ohne individuelle Sichtweisen hinzuzuziehen. Sinn ist es, die Selbstreflexion und bisher gewonnen Einischten mitzuteilen und Lösungswege für das weitere Leben zu erarbeiten. Vertrauen und Angenommenfühlen sowie sinnhaftes Verständnis, stehen in diesem Prozess als Basis über allem. Ist die Basis nicht vorhanden, oder sie wird brüchig, gehört auch das zum Gegenstandsbereich und sollte idealerweise metakommunikativ bearbeitet werden. Ist das nicht möglich scheitert der Prozess beiderseits.

Herzliche Grüße

22. März 2011

Auf gehts ins SS2011

Nun beginnt bald ein neues Semester und ich begrüße alle zu weiteren Schritten in die Bildungswissenschaft.

Für dieses Semester habe ich mich für 1C und 1D angemeldet.
Mein kleiner Plan sieht folgendermaßen aus:
1C steht an erster Stelle. Die ersten Ausarbeitungen sind am Entstehen. (Ich lese Abschnitte und fasse sie direkt zusammen.)
Aus den Skripten selektiere ich später noch einmal mit Hilfe schriftlicher Lernkarten.
Auch Präsenzseminare und meine Lerngruppe werden mich auf dem Weg begleiten.

Damit ich einen Einblick in das neue Modul 1D bekomme und mich schon mit dem Statistikprogramm auseinandersetzen möchte, habe ich mich in Hamburg zu den angebotenen Tages-Seminaren angemeldet.
Leider gibt es nur in der Erstbelegung eine Lizens für das Programm, aber daran sollte es nicht scheitern.

Ich wünsche allen ein lehrreiches Semester :)

16. März 2011

Deutschland- im Trend zur Klassengesellschaft…

Ich melde mich in diesem Artikel mit einer Dokumentation, die ich sehr gelungen finde. Über verschiedenste Perspektiven werden Tatsachen thematisiert. Die „Gesellschaft“ ist im Umbruch und jede hohe Entscheidung bestimmt den weiteren Weg unseres Landes. Der Föderalismus garantiert unterschiedliche Ansichten, gefährdet dennoch das Gesamtsystem. Deutschlad ist zersplittet in Länder, innerhalb dieser Länder bauen sich Strukturen und getrennt existierende Gesellschaften aus, die ihre Macht versuchen zu erhalten. Gewollt oder ungewollt. Schon steigt wieder die Frage auf, die durch Bourdieu in mir aufwuchs. Wie kommt es, dass selbst die „niederen“ Klassen ihren Erhalt reproduzieren? Innere Homöostase, welche das Gesamtsystem aufrecht erhält? Theorie und Praxis klaffen immer mehr auseinander, als dass sich beides gegenseitig stützt und aktiv kooperiert. Ein langer soziologisch-gesellschaftlicher aber auch seelischer Prozess…Durch das Studium wird klarer, dass sich gesamtgesellschaftlich Perioden ereignen und sich ähnliches auf einer anderen Ebene wiederholt. Das ist leichter zu verstehen, in dem man es herunterbricht auf die eigene Lebenswelt und das System Familie. Dahingehend denke ich sehr systemisch und erkenne Parallelen. Nun komme ich wieder zur Frage: „Und, was mache ich mit diesen Erkenntnissen und Wahrnehmungen?“

Viel Spaß beim Schauen der Dokumentation :)

10. März 2011

So schnell geht es…und es ist vorbei!-dennoch nicht vergessen :)

Nach den letzten Panik-Tagen kann ich nun nüchtern zurück blicken- naja, fast nüchtern (ich war direkt danach auf einem Geburtseltag) hihi

Dieses Semester hat mich auf ALLEN Ebenen (nicht nur der, der Studieninhalte, gefordert -.- dennoch bin ich froh, den Schritt der Klausur gewagt zu haben…
Kurz vorher hatte ich das Gefühl gar nichts mehr zu wissen und meine 2 liebsten Mitstudenten mussten herhalten *eiei*…

Zu viel Metaebene war präsent, daher habe ich einige „Inhalte“ verrissen, wie zum Beispiel das reine Reproduzieren der Erikschens Phasen aus Paket 2 oder dominante Motive schulischer Politik…leider leider habe ich mir gerade diese nicht noch einmal genau eingeprägt (außer im Seminar in Erfurt Anfang Februar -.-) , sondern die gesamte Theorie, samt aller Hintergründe…

—> nun habe ich ein blaues Auge- nunja…ich muss wohl bedenken, dass 1B zum ersten ersten Semester zählt…

Ganz oberflächlich zählte ich die Punkte (für eine Aufagbe habe ich automatisch mindesten 3 bis 5 Punkte abgezogen) und ich bin auf über 50 Punkte gekommen *ohoh-subjektiv wohl gemerkt*…nichts anderes zählte dieses Semester. Die Zusatzaufgabe—hach ja- da hätte ich gern 30 Seiten geschrieben, obwohl ich anfangs echt bedeppert da saß und erst am Ende der vorgegebenen Zeilen auf eine Menge Ideen kam…

Ich bete, dass meine Schrift gelesen werden kann..und die Bemühungen, die dahinter stecken gesehen werden :D

Nunja, Fakten: die Multiple Choice Aufgaben waren human…keine Angst. :) (Wie ich las, ist die Angst erst in späteren Semestern legitim *räusper und heimlich grins*), aber was zählt= sich eine eigene Meinung zu BILDEN und sich im Gewusel aller Wissenschaft zu verordnen…

Die Klausur war super strukturiert. Mehr kann und darf ich nicht sagen.
Ich möchte aber Mut machen diese Klausur trotz aller subjektiven Ansprüche zu schreiben.
Was kann passieren? Das schlimmste ist Durchfallen. Nunja, das kommt vor,- dann schreibt man sie eben noch einmal.

Irgenwie, trotz dessen es dieses Semester hart auf hart lief, freue ich mich auf das nächste Modul.

Ich hoffe sehr, dass alle Mitschreiber den Tag gut überstanden haben und hoffe einige von euch wieder zu lesen.

Herzliche Grüße an alle Mutigen und disziplinierten Studis- und alle, die es vorhaben zu werden ;)

8. März 2011

Viel Glück!

Nun melde ich mich, kurz vor der Klausur, wieder zu Worte.

Ein interessantes Semester liegt fast hinter uns und ich möchte allen, die bald eine Klausur schreiben viel Kraft und vor allem Erfolg wünschen. Was dieses Semester an neuen Erkenntnissen gewonnen wurde ist kaum in einer Klausur abfragbar.

Ich freue mich schon sehr auf die Zeit, in der klausurtechnisch weniger reproduziert werden muss. Ich persönlich favorisiere das Verstehen und Eintauchen in Materien, weshalb die Klausur, welche arg inhaltsorientiert sein wird, eine Herausforderung darstellt. Ich werde mich zu Wort melden und freue mich, wenn einige Mitstreiter, die ebenfalls 1B zu bewältigen haben oder schon geschafft haben ihre Erfahrungen zugänglich machen.

Am 9.3. sind wir schlauer und auf meinem Schreibtisch grinst mich schon 1C vorfreudig an ;) In aller Hoffnung, dass mindestens 50 Punkte „drin“ sind schicke ich liebe Grüße und nochmals gaaaaaaanz viel Erfolg und ruhige Nerven.

Auf das die Übermittlung während der 4 Stunden gut funktionieren wird, die Synapsen sich freuen und das Aktionspotential maximal ausgeschöpft wird. :)

Liebe Grüße

6. Februar 2011

Ist die Bildungswissenschaft ein schwerer Studiengang?

Hm- die Bildungswissenschaft als die Sozialwissenschaft (?)  ist weder schwer noch leicht. Denn es gibt in der Wissenschaft keine Wertung? Oder etwa doch?

Richtig. Wissenschaft ist nie gänzlich wertfrei. Der Mythos der Objektivität verschleiert die Realität.

Ein Umherschubsen von Theorien anderer? Ja, das kann ich nicht verneinen. Denn Wissenschaft beruht auf Theorien der Mikroebene…doch auch der Meso- und Makroebene. LINK

Doch es liegt auf der Hand, dass sich „Gesellschaft“ stetig wiederholt. Die Zeit und die Umstände verändern sich- doch kollektiv geschieht jedes Mal ähnliches…

Leider bildet der Bachelor in Vollzeit instrumentalisierte Menschen aus. Keine Chance- kein Raum, um nachzudenken- um tiefer in Materien einzusteigen.

Ein Fernstudium vervielfacht die Leistung (bzw. die Möglichkeiten der menschlichen Leistung), ermöglicht den individuellen Fortschritt und den Wissenszuwachs zugleich. Dies stellt allerdings eine besondere Herausforderung dar, denn die Aktivität der Fernstudierenden ist gefordert- auf allen Ebenen!

Kein Studium ist leicht oder schwer- es kommt darauf an, wie es der Einzelne für sich bewertet. Was er draus macht.

Ich habe mich für ein Teilzeitstudium entschieden, genau aus diesem Grunde. Einzutauchen und Verstehen. Nachdenken und Erkenntnis gewinnen. Es geht dabei marginal um den Abschluss. Für mich zumindest. Die Gesellschaft ist sehr leistungsorientiert- Abschlüsse, Zertifikate, Bildung und Ausbildung zählt. Wer sie nicht vorweisen kann ist Verlierer- und muss mit den Konsequenzen rechnen. Überleben- es geht ums Überleben. Existenz. Und leider Gottes um Macht und Machterhalt.

Jedes Studium ist anspruchsvoll- wenn es als ein Studium erkannt wird und als eine Chance sich weiter zu entwickeln.

Ich habe mich entschieden zu studieren und zu Denken. Diese Wahrnehmungen zu nutzen und auszubauen.

Der Inhalt  ist nur solange schwer,  bevor das Gesamtbild nicht klar/transparenter ist.

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